Die Entfaltung des Christusbewusstseins

Die Befreiung von der Dualität

Mutter Erde löst sich von der Dualität, doch was bedeutet das für uns Menschen? Die Dualität lebt weiterhin in jedem von uns, doch nun ist es möglich, sich endgültig von ihr zu befreien - etwas, das der Menschheit über Jahrtausende hinweg verwehrt war. Das erklärt auch, warum es bis heute keine vollständig erwachten Menschen auf diesem Planeten gibt. Die Zeit war noch nicht reif, denn der Lernprozess war noch nicht abgeschlossen.

Vor einiger Zeit öffnete sich das Portal 11:11 – das Tor in die neue Zeit. Es wird als Eintritt in höhere Bewusstseinsebenen und spirituelle Dimensionen verstanden. Die Zahl 11 gilt in der Numerologie als «Meisterzahl», die Transformation, Intuition und spirituelle Führung symbolisiert. Das wiederholte Sehen von 11:11 wird oft als Zeichen für bevorstehende Veränderungen und als Einladung verstanden, sich mit dem eigenen höheren Selbst zu verbinden. Am Ende geht es darum, dieses Portal zu durchschreiten und sich wieder vollständig mit Gott zu verbinden.

Das Christusbewusstsein und die Einheit

Sich mit Gott zu verbinden bedeutet, in das Christusbewusstsein einzutreten – das Bewusstsein der Einheit. Es ist das Wissen, dass wir alle eins sind und mit Gott verbunden sind. Es ist das Bewusstsein, dass wir göttliche Wesen sind. Durch das Abwerfen der Dualität von Mutter Erde kann sich das Christusbewusstsein nun wieder frei entfalten und ausbreiten. Jesus manifestierte dieses Bewusstsein auf Erden, als er zum Christus wurde. Dies wird in der Bibel deutlich, als er sagte: «Ich und der Vater sind eins» (Johannes 10:30). Ebenso wandelte Gott auf Erden, als Siddhartha Gautama zum Buddha wurde.

Schlusswort

Möge die stille Kraft dieser Jahreszeit uns daran erinnern, dass wir immer mit dem Göttlichen verbunden sind. Möge das Licht des Christusbewusstseins unsere Herzen erleuchten und uns den Weg zu wahrer Einheit und innerem Frieden weisen. In diesem Einklang möge der Segen der Weihnacht in uns allen erblühen und uns durch das kommende Jahr begleiten.

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Spirituelle Führung wird oft im Aussen gesucht – doch aus meiner Erfahrung zeigt sich wahre Führung als stille Gewissheit im Herzen und respektiert stets unseren freien Willen. Der tiefste Weg führt nach innen: Durch Selbstheilung und die liebevolle Auseinandersetzung mit den eigenen Themen entsteht die Verbindung zur eigenen Seele und damit zu einer inneren Weisheit, die uns sicher durch das Leben begleitet.

Nach schamanischem Verständnis können Seelen, die durch Krankheit, Unfall oder andere traumatische Ereignisse sterben, zunächst in der Astralwelt verweilen und unbewusst mit den Lebenden verbunden bleiben. Solche Verbindungen können sich über Generationen hinweg auf das Leben der Nachkommen auswirken. Ahnenheilung, Ahnentrommeln und systemische Ahnenaufstellungen helfen dabei, diese verborgenen Dynamiken liebevoll zu erkennen, zu lösen und Frieden für die Ahnen wie auch für uns selbst zu ermöglichen.

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