Aktuelle Beiträge und Newsletter

Newsletter 02/2020 - Die Corona-Krise aus geistiger Sicht

Wir alle machen gerade Erfahrungen wie wir sie uns vor kurzem noch nicht hätten vorstellen können. Wenn auch für uns schierig zu verstehen, so macht aus geistiger Sicht doch alles Sinn. Nachfolgend eine paar persönliche Erfahrungen zu diesem Thema, wie ich sie in den letzten Jahren gesammelt habe. Anschliessend eine Durchsage von Jürgen Majewski, Medium, zu diesem Thema.

Der Coronavirus - eine Illusion?

Diese Frage mag etwas provokativ sein und viele werden das nicht verstehen wollen. Nehmen wir die Angst als Beispiel: Wenn wir Angst haben, dann ziehen wir Situationen in unser Leben die Angst verursachen. Das Universum zeigt uns damit wo wir Heilung benötigen. Wir können der Angst weder ausweichen, noch können wir ihr davon rennen. Wir können die Angst nur heilen, indem wir sie annehme und uns ihr stellen. Eckart Tolle schreibt in seinem Buch «Jetzt» vom Schmerzkörper als allgemeiner Ausdruck unserer Emotionen wie Angst, Wut, Eiversucht, Neid usw.  All diese Gefühle sind Illusionen und können geheilt werden, wenn wir diese als solche erkennen und annehmen. Unsere Illusionen sind die offenen Türen wo dunkle Kräfte eintreten, schwierige Lebenssituationen, Unwohlsein oder gar Krankheiten entstehen können.

Der Corona-Virus ist uns regelrecht in den Kopf eingepflanzt worden, sei es durch die täglichen Meldungen in den Medien, Gespräch am Stammtisch oder beim Kaffe mit unseren Nachbarn.  Das Dauerthema lässt uns nicht mehr los.  Damit verbunden sind Ängste: Die Angst vom Virus befallen zu werden oder die Angst ein Familienmitglied könnte angesteckt werden oder auch Existenzängste, weil wir nicht im gewohnten Rahmen arbeiten können. Der Staat setzt alle Bemühungen dran, das Ansteckungsrisiko gering zu halten, durch die auferlegen Massnahmen will er uns schützen. Natürlich gibt es unzählige Verschwörungstheorien, sei es gegen den Staat oder gegen die Mächtigen die anscheinend im Hintergrund die Fäden ziehen. Ich persönlich halte wenig von diesen Verschwörungstheorien, da dies nur weitere Aspekte sind die Angst oder Wut erzeugen. Tatsach ist, dass dieser Virus bzw. die aktuelle Situaiton mit uns selbst zu tun hat. Nur durch Heilung an uns selbst können wir unser Leben selber bestimmen.

Wenn wir davon ausgehen, dass unser Schmerzkörper die offenen Türen sind wo die dunklen Kräfte, oder eben auch diese Viren, eintreten, dann sollten wir uns überlegen welche Türen es zu schliessen gilt. Sind es dunkle Anteile in uns, wie Neid, Eiversucht oder Negativität? Oder ist es die Angst selbst? Wenn wir uns mit dieser Angst verbinden, uns damit identifizieren, dann ist die Chance tatsächlich grösser angesteckt zu werden. Doch wie können wir uns von unserer Angst, und damit von unseren eigenen Illusionen,  befreien? Der erste Schritt ist das Erkennen, der zweite Schritt ist die Annahme und der dritte Schritt ist die Heilung. Dazu gibt es unzählig Möglichkeiten, angefangen bei der Meditation über Yoga bis hin zur Arbeit mit den heiligen Pflanzen oder dem Lesen im morphischen Feld. Die letzten beiden gehören zu unseren Fachgebieten und helfen uns, aus unserer eigenen Illusionen raus zu kommen und so die Türen für den Virus zu verschliessen.

21. April 2020, Peter Tobler

Paukenschlag der Transformation, eine Durchgabe von Jürgen Majewski, Medium

Ich habe hier einen Link zu einer Durchgabe von Jürgen Majewski zum Corona-Thema eingefügt. Ich kann nur empfehlen diese Durchsage zu lesen.

14.03.2020, Jürgen Majeweski

Newsletter 01/2020 - Verblendung

Menschen die geistig, spirituelle Arbeit verrichten kennen den Umstand, dass nach Heilung eines bestimmten Themas sich der Blickwinkel auf dieses Thema weiter öffnet, eine neue, breitere Sichtweise ist möglich. Je mehr Themen wir an uns heilen, desto klarer wird unsere Sicht auf die Dinge. Durch Heilung an uns selbst verringern wir den Grad der Verblendung und kommen so der Wahrheit Schritt für Schritt näher.

Oft kommen, nachdem wir ein bestimmtes Thema gelöst haben, Menschen in unser Leben die ein ähnliches Thema mit sich herumtragen und Hilfe suchen. Das nennt man das Resonanzprinzip. In einem gewissen Sinne werden wir befähigt diesen Menschen zu helfen, weil wir durch unsere eigene Arbeit eine klarere Sicht auf die Dinge haben. Mit anderen Worten, je mehr wir an uns gelöst haben, desto mehr kommen wir ins Dienen.

Aber es gibt auch die andere Seite der Medallie: Menschen, die nicht bereit sind, sich ihren eigenen Themen zu stellen, erhöhen schleichend und unbewusst den Grad ihrer Verblendung und setzen sich dadurch vermehrt unnötigen Schicksalsschlägen aus. In der Bhagavad Gita, eine der zentralen Schriften des Hinduismus, ist diese Abwärtsspirale wie folgt beschrieben:

Auszug aus der Bhagavad Gita

Die Abwärtsspirale zum Verderben eines Menschen verläuft folgendermassen: Das Grübeln, oder blosse Nachdenken, über weltliche Reize entwickelt Bindungen an diese. Aus Bindungen an Sinnesobjekte erwachsen egoistische Begierden. An ihrer Erfüllung gehinderte Begierden bewirken, dass Zorn ausbricht. Aus Zorn entsteht Verblendung. Verblendung verursacht Gedächtnisverwirrung und bewirkt, dass der Betroffene vergisst, was die Erfahrung ihn gelehrt hat. Vergessene Lektionen der Erfahrung verdunkeln die Vernunft, und das führt zum Verlust des Unterscheidungsvermögens von Wahrheit und Unwahrheit, von Wirklichem und Nichtwirklichem. Hat der Betroffene sein Unterscheidungsvermögen verloren, so kommt er dadurch schliesslich vom einzigen Ziel des Lebens ab – die Vereinigung mit der innewohnenden Göttlichkeit zu erreichen. Dann ist leider sein Leben vergeudet.

Verblendung am Beispiel von Sex

Harte, aber klare Worte! Gerade beim Thema Sex, aber auch bei Drogen oder regelmässigem Alkoholkonsum, ist die Verblendung und die damit verbundene Abwärtsspirale sehr markant. Wenn beispielsweise eine Ehe nicht richtig funktioniert wird das Bedürfnis nach Sex nicht befriedigt, die Begierde nach Sex wächst, Selbstbefriedigung oder Seitensprünge sind die Folge. Die Gedanken kreisen laufend um das Thema Sex und kein Arzt oder Psychologe kann Abhilfe schaffen. Wir glauben, dass das normal ist und versuchen bewusst oder unbewusst unsere Begierde zu stillen. Tatsache ist, dass dadurch die Verblendung noch grösser wird! Aber wie kommen wir aus dieser Abwärtsspirale wieder raus? Solche Themen sind nur auf geistiger Eben lösbar. Es gibt viele Wege nach Rom, wir arbeiten mit den heiligen Pflanzen aus dem Regenwald und dem Lesen im morphischen Feld, oder auch Akasha Chronik. Nachfolgend sind diese Möglichkeiten erläutert.

Pflanzendiäten

Eine Pflanzendiät kann hier die Umkehr bringen. Eine Pflanzendiät bedeutet die regelmässige Einnahme einer spezifischen Pflanze über eine Zeitraum von 4-6 Wochen. Pflanzen heilen von innen nach aussen, die Ursache wird ans Tageslicht gedrängt. Abhängig von der Art der Verblendung gibt es verschiedene Pflanzen, die eingenommen werden können. Beim genannten Beispiel «Sex» kann mit Tamamuri oder mit Bolaquiro gearbeitet werden. Tamamuri reinigt das Blut und damit die dunklen Aspekte in unserem System. Ist das Blut rein, fliesst auch die Lebensfreude wieder. Bolaquiro arbeitet an der Reinheit der Lebenskraft, was nichts anders als die Sexualenergie ist. Beide Pflanzen arbeiten an der Befreiung des inneren Kindes. Bei Einnahme einer dieser Pflanzen kommen die Ursachen an die Oberfläche, welche die Verblendung verursachen. Das ist kein einfacher Prozess, da wir uns mit unseren eigenen Illusionen auseinandersetzen müssen. Aber nur was an der Oberfläche ist, kann auch wirklich geheilt werden.

Lesen im morphischen Feld

Eine weitere Möglichkeit an unseren Verblendungen zu arbeiten, ist das Lesen im morphischen Feld. Im morphischen Feld sind sämtlich Gedanken, Worte und Taten aus diesem Leben und aus unseren früheren Leben gespeichert. Zugriff auf die morphischen Felder zu haben bedeutet, Zugriff auf das Gedächtnis der Natur zu haben. Wenn im Feld all unsere Gedanken, Worte und Taten gespeichert sind, dann muss auch der reine Urzustand unseres Bewusstseins dort verankert sein. Das Feld kann uns helfen diesen Urzustand wieder herzustellen und uns so den Verblendungen Stück für Stück zu entziehen.

16. Januar 2020, Peter Tobler

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