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Newsletter 01/2021 - Selbstsucht - die Ursache allen Übels

Viele Jahre sind wir nun schon auf dem Weg der Selbstheilung. Unsere spirituelle Arbeit erlaubt es uns, Schritt für Schritt, den Weg zurück in die Freiheit zu gehen. Vieles durften wir schon erfahren, vieles verbirgt sich noch hinter dem Schleier der Illusion. Es ist mir ein Anliegen, heute etwas zum Thema Selbstheilung zu erzählen.

Die Verbindung mit unseren Ahnen

Damit wir verstehen was Selbstheilung ist, müssen wir verstehen woher wir kommen: Wir sind gefallene Geistwesen welche sich in einem irdischen Körper, in einer materiellen Welt inkarniert haben. Durch den Willen unseren eigenen Weg zu gehen, haben wir uns vom Göttlichen distanziert. Wir sind nicht dem Willen Gottes, sondern unserem eigenen Willen gefolgt, und sind somit gefallen, so tief, dass wir in einer materiellen Welt inkarniert sind.

Bevor wir auf diese Welt gekommen sind, haben wir uns unsere Familie ausgesucht. Aber es sind nicht nur die Eltern, die unser Leben beeinflussen, es sind bis sieben Generationen zurück unsere Ahnen, welche einen Einfluss auf unser Leben haben. Meist ist es so, dass die Frauen vorwiegend von der weiblichen Ahnenreihe beeinflusst werden, während die Männer mehr von der männlichen Linie übernehmen. Wenn beispielsweise ein Suchtverhalten in einer Ahnenreihe vorkommt, so kann das über mehrere Generationen zurückverfolgt werden. Das Suchtverhalten wiederholt sich in dieser Ahnenreihe immer und immer wieder bis jemand bereit ist es zu lösen. Gelegentlich kann es vorkommen, dass das Suchtverhalten eine Generation überspringt, aber es kommt wieder, bis es im Hier und Jetzt gelöst wird. Interessant ist auch die Tatsache, dass sich hinter unserer Ahnenreihe ein Grossteil unseres Karmas widerspiegelt. Wir sind also nicht zufällig in diese Linie inkarniert, sondern haben uns ganz bewusst bestimmt Aufgaben gestellt, die es jetzt zu lösen gilt.

Alles beginnt mit dem Trauma

Über die Traumas kriegen wir, was wir zuvor im Universum bestellt haben. Für viele mag das seltsam klingen, aber nur weil wir es vergessen haben, heisst das nicht, dass wir nicht mit der Absicht gekommen sind, uns unseren Themen zu stellen.

Es gibt vorgeburtliche Traumas, Traumas die während der Geburt entstehen und nachgeburtliche Traumas. Vorgeburtliche Traumas entstehen beispielsweise bei der Trennung der Eltern während der Schwangerschaft, oder wenn ein ausgeprägte Suchtverhalten oder Existenzängste die Familie bereits vor der Geburt prägen. Geburtliche Traumas entstehen bei einer schwere Geburt, wenn jemand z.B. mit der Glocke zur Welt kommt oder die Nabelschnur um den Hals hat. Es ist kein einfacher Start ins Leben, wenn bereits bei der Geburt so viel Kraft benötigt wird, dann wird auch das Leben kein Honigschlecken werden. Und die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Wesen, welches bei der Geburt schon keine Luft bekam, später mit Asthma oder einer ähnlichen Krankheiten zu kämpfen hat, ist relativ gross.

Nachgeburtliche Traumas können völlig unbewusst entstehen: Ein Kleinkind, sechs Monate, liegt im Bett und schläft. Die Mutter, sonst schon etwas angespannt, nimmt die Gelegenheit und geht kurz einkaufen. Natürlich wacht das Kind genau auf und beginnt zu weinen, aber niemand kommt um es in den Arm zu nehmen. Es weint so lange bis es abfängt nach Luft zu schnappen. Dann kommt die Mutter und nimmt das Kind in den Arm, gibt ihm die Brust, und beruhigt es. Das Kind schläft ein und die Mutter denk: «Gottseidank, nochmals alles gut gegangen!» Nein, es ist nicht alles gut gegangen. Was tatsächlich passiert ist, ist, dass das Kind das Gefühl entwickelt hat: «Ich werde alleine gelassen, niemand liebt mich.» Und natürlich wird dieses Wesen später in den Beziehungen klammern. Und was passiert, wenn wir klammern? Wir verlieren! Auf diese Weise zeigt uns das Universum, das es hier etwas zu heilen gibt. Ähnliche Situationen kommen immer und immer wieder in unser Leben, bis wir bereit sind das Trauma dahinter zu lösen.

Interessant ist auch die Tatsache, dass die meisten Allergien von Kindheitstraumas herrühren. Lösen wir das Trauma, löst sich die Allergie. Bei vielen Traumas kennen wir den Ursprung nicht. Unser Verstand blendet die Situationen aus, um uns im Moment des Ereignisses zu schützen. Zu gross wäre der Schock, wenn wir das bewusst wahrnehmen würden. Umso schwieriger ist es zu verstehen, warum wir bestimmte Situationen immer und immer wieder in unser Leben ziehen. Tatsache ist aber, dass wir, bedingt durch unser Karma, diese Situation selber ins Leben gerufen haben. Jeder von uns, ist verantwortlich für sein eigenes Leben - ob wir das wahrhaben wollen oder nicht.

Die Abwärtsspirale

Da die ersten Traumas bereits sehr früh in unser Leben kommen, sind wir noch nicht bereit diese zu heilen und wir fallen in eine Abwärtsspirale. Seit dem Jahr 2000 sind viele Indigo- und Kristallkinder auf unserer Erde inkarniert. Das sind hoch entwickelte Seelen, die in eine Welt hineingeboren werden, die voll von Regeln, Kontrolle und Limitierungen ist. Diese Kinder kommen mit den Eltern, der Schule und der Umwelt nicht zurecht, sie werden meist hyperaktiv oder hyperpassiv und fallen dann in die Abwärtsspirale. Als Folge aus ihren Traumas spüren sie sich nicht mehr, der Leidensdruck wird grösser, und sie suchen einen Ausweg aus diesem Dilemma, der dann leider nur zu oft in den Drogen endet. Es ist traurig zu sehen, wie viele jungen Menschen heute Marihuana rauchen oder Partydrogen zu sich nehmen, um sich einen Moment lang von ihren Lasten zu befreien. Leider passiert genau das Gegenteil, die Lasten werden noch grösser. Marihuana beispielsweise, ist eine Heilpflanze. Wird sie über einen längeren Zeitraum zur Sinnesbefriedung eingesetzt, statt zur Heilung, dann aktiviert sich der dunkle Teil dieser Pflanze. Wir alle Leben in der Dualität! Diese eigentlich hoch entwickelte Seele fällt dann noch weiter, bis sie hoffentlich irgendwann entscheidet, den Weg zurück anzutreten. Spätestens dann, wenn das Schicksal so stark zugeschlagen hat, dass dieses Wesen aufwacht und erkennt, dass es Heilung braucht.

Der lange Weg zurück

Je länger die Abwärtsspirale, desto länger der Weg zurück! Und es gibt keine Abkürzung! Das Gesetzt von Ursache und Wirkung ist unfehlbar, jedes einzelne Thema, dass wir uns aufgeladen haben, sei es in diesem Leben oder in früheren, müssen wir früher oder später selber lösen. Wenn jemand sehr tief gefallen ist, dann beginnt die Heilung mit physischer und spiritueller Reinigung. Das Blut muss gereinigt werden und der Klient muss bereit sein sich seinen dunklen Aspekten bewusstwerden. Durch Heilung an sich selbst verändert sich das Energiesystem. Jedes Mal, wenn eine schwere Energie gereinigt wird, fällt der Energielevel nach unten, d.h. wir verlieren an Kraft. Je nachdem wie tief die Reinigung ist, muss das Energiesystem nach und nach wieder aufgebaut werden. Erst wenn ein grosser Teil der schweren Energien gereinigt sind, und die Kraft wieder da ist, ist jemand bereit sich seinen Traumas zu stellen.

Das Göttliche in uns

Heilung funktioniert spiralförmig. Das bedeutet, dass viele Themen in einem ersten Anlauf zu einem respektablen Teil gelöst werden können, nicht aber vollständig. Das gleiche Thema kann dann Wochen oder Monate später wieder aufkommen. Allerdings ist unser Bewusstsein dann soweit gewachsen, dass wir es frühzeitig erkennen und auch wissen, wie wir damit umzugehen haben. Kernthemen wie Wut, Traurigkeit oder Kontrolle können drei, vier oder sogar fünfmal kommen, bis sie fast vollständig gelöst sind. Aber warum nur fast vollständig? Weil wir es erst dann endgültig lösen können, wenn wir es auch bei unseren Ahnen lösen. Solange das Thema nicht auf allen Ebenen gelöst ist, wird es «von hinten» nachgespiesen. Wenn man diesen Prozess einmal versteht, versteht man auch, dass es ein ganzes Leben oder sogar mehrere Leben braucht, um sich vollständig von seinen Themen zu lösen. Und wenn wir die Vollkommenheit als menschliches Wesen erreicht haben, geht es auf einer anderen Ebene weiter. Und mit jeder Heilung an uns selbst, beginnt das Göttliche in uns sich mehr und mehr zu entfalten.

Um Universum herrscht das Harmoniegesetzt, alles unterstellt sich dem Göttlichen, jedes Wesen hat seine Aufgabe und dient dem Ganzen. Der wahre Grund unseres Falls ist unsere Selbstsucht. Wir haben uns vom Willen Gottes entfernt und sind unseren eigenen Weg gegangen, wir dienen nicht mehr dem grossen Ganzen, sondern versuchen unser Leben so zu gestalten, dass es uns möglichst gut geht. Oft leider mit wenig Rücksicht auf Andere.

Die Energien der neuen Zeit funktionieren anders: Je mehr Du gibst, desto mehr fliesst zu Dir zurück. Die Familie trägt man auf Händen, es ist das höchste Gut, das Gott uns gegeben hat. Alles was Du in die Familie rein gibst, kriegst Du als spirituelle Kraft zurück! Und je mehr Du an Dir selbst geheilt hast, desto mehr kommst Du ins Dienen. Menschen werden zu Dir kommen, die ähnliche Themen haben, die Du z.T. schon gelöst hast. Du wirst ihnen helfen ihren Teil zu lösen, und sie helfen Dir dadurch, Deinen nächsten Schritt auf der Spirale zu heilen. Todos somos medicina - wir alle sind Medizin.

Totos somos Medicina – bedeutet nicht über seinen Nächsten zu urteilen! Vielmehr geht es darum sich zu fragen, was diese Person in mir spiegelt. Und genau das ist es, was es in mir zu heilen gilt. Urteile nicht, denn Du weisst nicht, was diese Person zu dem gemacht hat, was sie heute ist.

24. März 2021 - Peter Tobler


Newsletter 06/2020 - Hast Du Deine Abwärtsspirale schon entdeckt?

 «Yo mismo soy mi proprio enemigo» oder «Ich bin mein eigener Feind», so ein Sprichwort aus den Anden. Wir alle haben unseren eigenen Feind, unseren Peiniger in uns. Meist schlummert er ganz unbemerkt, aber extrem clever im Hintergrund und wartet auf seine nächste Gelegenheit - und dann schlägt er zu! Wir sind wieder einer Versuchung erlegen oder haben, entgegen unserem Bauchgefühl, eine Entscheidung getroffen, die wir früher oder später bereuen werden.

Natürlich steckt hinter diesem Peiniger unser Ego! Das Ego ist sehr clever und es bedarf grösster Achtsamkeit die Tücken des Egos zu verstehen. In vielen Fällen ist es gar nicht möglich, weil der Grad der Verblendung so gross ist, dass wir die Realität schlichtweg nicht erkennen. Aufgrund der Verblendung sind uns Filter aufgesetzt, welche uns das Leben nicht so sehen lassen, wie es tatsächlich ist. Das Leben ist perfekt und der Mensch ist gut! Doch wer von uns kann das aus tiefstem Herzen bestätigen?

Wenn wir das Leben nicht so sehen wie es tatsächlich ist, wie wollen wir dann die richtigen Entscheidungen treffen? Indem wir die Verblendung Schritt für Schritt rückgängig machen - durch Heilung an uns selbst. Verblendung rührt zu einem grossen Teil aus einem falschen Sexualverhalten. Wenn Du mehr dazu erfahren möchtest, kannst Du Dir den «Newsletter 01/2020  - Verblendung» weiter unten ansehen.
Verblendung ist nur eine Ursache von vielen möglichen Abwärtsspiralen. Es gibt noch weitere Abwärtsspiralen wie z.B. Suchtverhalten. Natürlich gibt es sehr subtile Formen von Suchtverhalten, beispielsweise beim Essen. In den meisten Fällen ist das Suchtverhalten jedoch erkennbar und im Gegensatz zur Verblendung, ist man sich der Ursachen bewusst. Alle wissen, dass Rauchen schädlich ist, oder dass Drogen bis zum Tod führen können. Aber hast Du auch gewusst, dass ein falsches Sexualverhalten auch bis zum Tod führen kann? Die Sexualenergie ist neben der Liebe, die stärkste Energie in unserem System. Sie ist so stark, dass sie Leben erzeugen kann. Da wir in der Dualität leben, hat sie aber auch die Macht leben zu zerstören, beispielsweise durch Krankheiten oder Unfälle die wir ins Leben ziehen.
Schicksal? Nein, wir selber bestimmen was wir in unser Leben ziehen - bewusst oder unbewusst!
Wenn es eine Abwärtsspirale gibt, dann muss es auch einen Weg zurück geben! Und ja, den gibt es: Der Weg das Leben in die eigene Hand zu nehmen führt über die Selbstheilung. Es geht darum, unser Bewusstsein zu erweitern und so die wahre Führung über unser Leben wieder zu erlangen. Das nennt man Meisterschaft!
Bist Du bereit die Führung über Dein Leben wieder zu erlangen? Möchtest Du frei sein und das Glück in Deinem Leben in die eigenen Hand nehmen? Mit dem Inti Raymi Jahreskurs aktivierst Du Deinen inneren Meister und Heiler und findest zurück zu Deiner wahren Essenz. Bist Du wirklich bereit Dein Leben zu verändern? Dann klick auf diesen Link!

21. November 2020, Peter Tobler


Newsletter 05/2020 - Inti Raymi Heilmethode - Jahreskurs 2021

Wie Du mit der Inti Raymi Heilmethode zu Deiner wahre Essenz zurück findest und Deine wahre Grösse erkennst - ohne weiterhin in der falschen Identität gefangen zu bleiben

Die Inka wurden als Kinder der Sonne, als direkte Nachkommen des Sonnengottes «Inti» gesehen. Der Inka-Herrscher wurde als Gottheit verehrt, dem eigens ein Tempel errichtet wurde. Der Sonnentempel war vollkommen mit Gold und Silber verkleidet, den Farben von «Inti» und seiner Frau «Mama Quilla», der Göttin des Mondes. Wenn die Sonne der Erde am nächsten steht, also am 21. Juni, wird auf der südlichen Erdhalbkugel das Fest der Wintersonnenwende gefeiert. Dieser Zeitpunkt symbolisierte für die Inka die Wiederverbindung zwischen Mensch und Sonnengott, zu Ehren dessen das Fest Inti Raymi auch heute noch ausgerichtet wird.

Jahreskurs zur Aktivierung Deiner Selbstheilungskräfte

Die Inti Raymi Heilmethode basiert auf dem uralten Wissen indigener Völker. Angesprochen sind Menschen, die den tiefen Wunsch auf Heilung in sich tragen und bereit sind, sich ihren Schattenseiten zu stellen. Der Jahreskurs dient dazu, den inneren Heiler und Meister zu erwecken. Es soll eine Gruppe von Gleichgesinnten mit einem starken Zusammenhalt ins Leben gerufen werden. Der Kurs besteht aus 4 Modulen: Schamanische Heilzeremonien, Kakao-Zeremonien, Ahnentrommeln und persönliches Coaching. Der Jahreskurs wird in zwei Ausprägungen angeboten, regular und intensiv. Mehr Informationen findest Du auf unserer Homepage. Interessenten melden sich bitte telefonisch, gerne informieren wir Dich über die Möglichkeiten

3. Oktober 2020, Peter Tobler

Newsletter 04/2020 - Der Einfluss unserer Ahnen

Ahnenarbeit ist essenziell für unser Heilung

Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns mit dem Thema Selbstheilung und wir sind zur Überzeugung gekommen, dass es keine Schicksalsschläge gibt die wir nicht selbst ins Leben gerufen haben. Oft ist es jedoch schwierig, wenn nicht gar unmöglich, herauszufinden warum wir diese Prüfungen durchlaufen. Das kommt daher, dass vieles Altlasten, auch Karma genannt, aus unseren früheren Leben sind die jetzt wirksam werden. Doch wie gehen wir damit um?  Welche Möglichkeiten haben wir diesen Schicksalsschlägen zu entrinnen?

 

Bevor wir auf der Erde inkarnieren suchen wir uns unsere Eltern, und damit verbunden, auch unsere Ahnen aus. Es gibt eine unsichtbare Verbindung zu unseren Ahnen welche bis sieben Generationen zurück reicht, sowohl auf der männlichen als auch auf der weiblichen Ahnenseite. Diese Verbindungen widerspiegeln unser eigenes Karma welches wir in dieses Leben mitgebracht haben. Wenn wir beispielsweise an einem Suchtthema leiden, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass wir dieses Thema auch bei unseren Ahnen wieder finden. Fast jeder von uns leidet in irgendeiner Form an Abhängigkeiten, sei es durch die modernen Medien wie Handy- oder Computerspiele, durch Arbeitssucht,  oder gar an härteren Süchte wie Drogen-, Alkohol-, oder Sexsucht. Manchmal ist die Sucht so subtile, dass man sie selber fast gar nicht wahrnimmt, beispielsweise beim Essverhalten.

 

Die Heilung verläuft spiralförmig, das heisst, dass ein bestimmtes Thema nicht mit einem einzigen Akt der Selbstheilung vollständig geheilt werden kann. Vielmehr ist es so, dass unsere Kernthemen immer wieder auftaucht, wenn auch zunehmend in einer subtileren Form. Manchmal müssen wir 3, 4 oder sogar 5 Anläufe nehmen bis wir diese Themen annähernd gelöst haben. Aber warum nur annähernd? Und genau hier kommen unsere Ahnen ins Spiel: solange wir diese Themen ohne unsere Ahnen betrachten werden wir nicht im Stande sein sie ganz aus der Welt schaffen. Wir sind angehalten, unsere Ahnen mit in unsere Heilarbeit aufzunehmen. Dazu brauch es Instrumente die es uns ermöglichen Heilung für und mit unseren Ahnen zu erlangen.  Erst wenn die Verstrickungen zu unseren Ahnen geheilt sind, sind wir wirklich frei. Wir haben uns in den letzten Jahren intensiv mit unseren Ahnen beschäftigt und entsprechende Werkzeuge erarbeitet. Ahnentrommeln, Akasha-Chronik - Lesen im morphischen Feld und systemische Aufstellungen sind Werkzeuge die wir Euch für Eure Heilung zur Verfügung stellen können.

24. August 2020, Peter Tobler


Newsletter 03/2020 - Ahnentrommeln mit der Motherdrum

Erhöhung der Schwingungsfrequenz - Mutter Erde ruft

Wir befinden uns in einem Quantensprung der geistigen Entwicklung. So wurde in den letzten Jahren vermehrt festgestellt, dass die Schumann-Frequenz, die Herzfrequenz von Mutter Erde, von 7.83 Hz zeitweise bis auf über 100 Hz angestiegen ist. Diese Schwingungserhöhung hat einen massiven Einfluss auf unser Energiesystem und kann nur mit einem ausgeglichenen Chakra-System einigermassen angenehm verarbeitet werden.

Das atlantische 12-Chakra-System

Seit dem 21. Dezember 2012 sind die Menschen auf der Erde vollkommen im astrologischen Wassermann-zeitalter angekommen, die Energien welche auf die Erde gesandt werden erhöhen sich laufend. Verantwortlich dafür sind Veränderungen im Erdkern und Sonnenstürme, die auch das Magnetfeld der Erde beeinflussen. Um diese neuen, hochschwingenden Energien besser integrieren zu können, ist die Aktivierung der ausserkörperlichen Energiezentren notwendig. Dazu ist die Erweiterung von 7 auf 12 Chakren, wie das im alten Atlantis der Fall war, für die Menschheit vorgesehen.

Ahnentrommeln mit der Motherdrum

Die Motherdrum ist ein Trommel-Instrument das dem Herzschlag von Mutter Erde folgt und uns mit unseren Ahnen verbindet. Der Klient legt sich unter die Trommel und lässt den Rhythmus der Trommel auf sich wirken. Es werden Heilsteine ausgelegt und mit Pflanzenheildüften kombiniert. Die Energie der Steine und der Pflanzendürfte verbindet sich mit dem Rhythmus der Trommel. Durch die Absichtslosigkeit des Trommlers stellt sich der Rhythmus selbst ein. Beim Betrommelten entsteht ein tranceähnlicher Zustand, geistige Energien werden wirksam und Heilung im physischen und spirituellen Körper finden statt.

Als Vorbereitung für das Motherdrum-Healing messen wir das Chakra-System aus. Mit Heilsteinen wird das Chakra-System ins Gleichgewicht gebracht und, soweit es dem Entwicklungszustand des Klienten entspricht, auf das atlantische 12-Chakren-System erweitert.

Eine Heilsitzung dauert 90 Minuten, wobei das Trommeln selbst 20-30 Minuten in Anspruch nimmt. Die erste Sitzung ist voll und ganz dem Energiesystem gewidmet. Es besteht anschliessend die Möglichkeit, in 6 weiteren Sitzungen, Dich mit Deinen Ahnen zu verbinden, zuerst mit Vater und Mutter, dann mit den Grosseltern.

Das Ahnentrommeln ist ab August verfügbar. In den erste 2 Monaten, also August und September, bieten wir einen Einführungspreis von CHF 120.-- statt CHF 180.-- pro Sitzung an (90 Minunten). Die erste Sitzung kostet CHF 160.-- statt  CHF 240.-- (120 Minuten).

16. Juli 2020, Peter Tobler


Newsletter 02/2020 - Die Corona-Krise aus geistiger Sicht

Wir alle machen gerade Erfahrungen wie wir sie uns vor kurzem noch nicht hätten vorstellen können. Wenn auch für uns schierig zu verstehen, so macht aus geistiger Sicht doch alles Sinn. Nachfolgend eine paar persönliche Erfahrungen zu diesem Thema, wie ich sie in den letzten Jahren gesammelt habe. Anschliessend eine Durchsage von Jürgen Majewski, Medium.

Der Coronavirus - Eine Illusion?

Diese Frage mag etwas provokativ sein und viele werden das nicht verstehen wollen. Nehmen wir die Angst als Beispiel: Wenn wir Angst haben, dann ziehen wir Situationen in unser Leben die Angst verursachen. Das Universum zeigt uns damit wo wir Heilung benötigen. Wir können der Angst weder ausweichen, noch können wir ihr davon rennen. Wir können die Angst nur heilen, indem wir sie annehme und uns ihr stellen. Eckart Tolle schreibt in seinem Buch «Jetzt» vom Schmerzkörper als allgemeiner Ausdruck unserer Emotionen wie Angst, Wut, Eiversucht, Neid usw.  All diese Gefühle sind Illusionen und können geheilt werden, wenn wir diese als solche erkennen und annehmen. Unsere Illusionen sind die offenen Türen wo dunkle Kräfte eintreten, schwierige Lebenssituationen, Unwohlsein oder gar Krankheiten entstehen können.

Der Corona-Virus ist uns regelrecht in den Kopf eingepflanzt worden, sei es durch die täglichen Meldungen in den Medien, Gespräch am Stammtisch oder beim Kaffe mit unseren Nachbarn.  Das Dauerthema lässt uns nicht mehr los.  Damit verbunden sind Ängste: Die Angst vom Virus befallen zu werden oder die Angst ein Familienmitglied könnte angesteckt werden oder auch Existenzängste, weil wir nicht im gewohnten Rahmen arbeiten können. Der Staat setzt alle Bemühungen dran, das Ansteckungsrisiko gering zu halten, durch die auferlegen Massnahmen will er uns schützen. Natürlich gibt es unzählige Verschwörungstheorien, sei es gegen den Staat oder gegen die Mächtigen die anscheinend im Hintergrund die Fäden ziehen. Ich persönlich halte wenig von diesen Verschwörungstheorien, da dies nur weitere Aspekte sind die Angst oder Wut erzeugen. Tatsach ist, dass dieser Virus bzw. die aktuelle Situaiton mit uns selbst zu tun hat. Nur durch Heilung an uns selbst können wir unser Leben selber bestimmen.

Wenn wir davon ausgehen, dass unser Schmerzkörper die offenen Türen sind wo die dunklen Kräfte, oder eben auch diese Viren, eintreten, dann sollten wir uns überlegen welche Türen es zu schliessen gilt. Sind es dunkle Anteile in uns, wie Neid, Eiversucht oder Negativität? Oder ist es die Angst selbst? Wenn wir uns mit dieser Angst verbinden, uns damit identifizieren, dann ist die Chance tatsächlich grösser angesteckt zu werden. Doch wie können wir uns von unserer Angst, und damit von unseren eigenen Illusionen,  befreien? Der erste Schritt ist das Erkennen, der zweite Schritt ist die Annahme und der dritte Schritt ist die Heilung. Dazu gibt es unzählig Möglichkeiten, angefangen bei der Meditation über Yoga bis hin zur Arbeit mit den heiligen Pflanzen oder dem Lesen im morphischen Feld. Die letzten beiden gehören zu unseren Fachgebieten und helfen uns, aus unserer eigenen Illusionen raus zu kommen und so die Türen für den Virus zu verschliessen.

21. April 2020, Peter Tobler


Newsletter 01/2020 - Verblendung

Menschen die geistig, spirituelle Arbeit verrichten kennen den Umstand, dass nach Heilung eines bestimmten Themas sich der Blickwinkel auf dieses Thema weiter öffnet, eine neue, breitere Sichtweise ist möglich. Je mehr Themen wir an uns heilen, desto klarer wird unsere Sicht auf die Dinge. Durch Heilung an uns selbst verringern wir den Grad der Verblendung und kommen so der Wahrheit Schritt für Schritt näher.

Oft kommen, nachdem wir ein bestimmtes Thema gelöst haben, Menschen in unser Leben die ein ähnliches Thema mit sich herumtragen und Hilfe suchen. Das nennt man das Resonanzprinzip. In einem gewissen Sinne werden wir befähigt diesen Menschen zu helfen, weil wir durch unsere eigene Arbeit eine klarere Sicht auf die Dinge haben. Mit anderen Worten, je mehr wir an uns gelöst haben, desto mehr kommen wir ins Dienen.

Aber es gibt auch die andere Seite der Medallie: Menschen, die nicht bereit sind, sich ihren eigenen Themen zu stellen, erhöhen schleichend und unbewusst den Grad ihrer Verblendung und setzen sich dadurch vermehrt unnötigen Schicksalsschlägen aus. In der Bhagavad Gita, eine der zentralen Schriften des Hinduismus, ist diese Abwärtsspirale wie folgt beschrieben:

Auszug aus der Bhagavad Gita

Die Abwärtsspirale zum Verderben eines Menschen verläuft folgendermassen: Das Grübeln, oder blosse Nachdenken, über weltliche Reize entwickelt Bindungen an diese. Aus Bindungen an Sinnesobjekte erwachsen egoistische Begierden. An ihrer Erfüllung gehinderte Begierden bewirken, dass Zorn ausbricht. Aus Zorn entsteht Verblendung. Verblendung verursacht Gedächtnisverwirrung und bewirkt, dass der Betroffene vergisst, was die Erfahrung ihn gelehrt hat. Vergessene Lektionen der Erfahrung verdunkeln die Vernunft, und das führt zum Verlust des Unterscheidungsvermögens von Wahrheit und Unwahrheit, von Wirklichem und Nichtwirklichem. Hat der Betroffene sein Unterscheidungsvermögen verloren, so kommt er dadurch schliesslich vom einzigen Ziel des Lebens ab – die Vereinigung mit der innewohnenden Göttlichkeit zu erreichen. Dann ist leider sein Leben vergeudet.

Verblendung am Beispiel von Sex

Harte, aber klare Worte! Gerade beim Thema Sex, aber auch bei Drogen oder regelmässigem Alkoholkonsum, ist die Verblendung und die damit verbundene Abwärtsspirale sehr markant. Wenn beispielsweise eine Ehe nicht richtig funktioniert wird das Bedürfnis nach Sex nicht befriedigt, die Begierde nach Sex wächst, Selbstbefriedigung oder Seitensprünge sind die Folge. Die Gedanken kreisen laufend um das Thema Sex und kein Arzt oder Psychologe kann Abhilfe schaffen. Wir glauben, dass das normal ist und versuchen bewusst oder unbewusst unsere Begierde zu stillen. Tatsache ist, dass dadurch die Verblendung noch grösser wird! Aber wie kommen wir aus dieser Abwärtsspirale wieder raus? Solche Themen sind nur auf geistiger Eben lösbar. Es gibt viele Wege nach Rom, wir arbeiten mit den heiligen Pflanzen aus dem Regenwald und dem Lesen im morphischen Feld, oder auch Akasha Chronik. Nachfolgend sind diese Möglichkeiten erläutert.

Pflanzendiäten

Eine Pflanzendiät kann hier die Umkehr bringen. Eine Pflanzendiät bedeutet die regelmässige Einnahme einer spezifischen Pflanze über eine Zeitraum von 4-6 Wochen. Pflanzen heilen von innen nach aussen, die Ursache wird ans Tageslicht gedrängt. Abhängig von der Art der Verblendung gibt es verschiedene Pflanzen, die eingenommen werden können. Beim genannten Beispiel «Sex» kann mit Tamamuri oder mit Bolaquiro gearbeitet werden. Tamamuri reinigt das Blut und damit die dunklen Aspekte in unserem System. Ist das Blut rein, fliesst auch die Lebensfreude wieder. Bolaquiro arbeitet an der Reinheit der Lebenskraft, was nichts anders als die Sexualenergie ist. Beide Pflanzen arbeiten an der Befreiung des inneren Kindes. Bei Einnahme einer dieser Pflanzen kommen die Ursachen an die Oberfläche, welche die Verblendung verursachen. Das ist kein einfacher Prozess, da wir uns mit unseren eigenen Illusionen auseinandersetzen müssen. Aber nur was an der Oberfläche ist, kann auch wirklich geheilt werden.

Lesen im morphischen Feld

Eine weitere Möglichkeit an unseren Verblendungen zu arbeiten, ist das Lesen im morphischen Feld. Im morphischen Feld sind sämtlich Gedanken, Worte und Taten aus diesem Leben und aus unseren früheren Leben gespeichert. Zugriff auf die morphischen Felder zu haben bedeutet, Zugriff auf das Gedächtnis der Natur zu haben. Wenn im Feld all unsere Gedanken, Worte und Taten gespeichert sind, dann muss auch der reine Urzustand unseres Bewusstseins dort verankert sein. Das Feld kann uns helfen diesen Urzustand wieder herzustellen und uns so den Verblendungen Stück für Stück zu entziehen.

16. Januar 2020, Peter Tobler


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